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 Betreff des Beitrags: Wahrscheinliche Ursache und Lösung Grafikkartenproblem
BeitragVerfasst: 02. Aug 2005 22:33 
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Registriert: 09. Sep 2003 16:09
Beiträge: 3
Hallo liebe Community,

hier zunächst die Kurzfassung:
Abstandsbuchsen zwischen Motherboard und Grafikboard zu kurz bemessen, dadurch starke Biegung des Grafikboards und letztlich bei Bewegung Bruch der Leiterbahnen. Unterlegen mit dünnen Scheiben könnte helfen.

Und hier die Langfassung:
Wie schon mal in einem anderen Thread erwähnt hat mich das altbekannte Grafikkartenproblem (Aussetzer, grünes Alptraumbild, Absturz und schwarzer Schirm) ca. 1 Woche nach Ablauf der Garantie erwischt.

1) Durch mehr oder weniger starken Druck auf die Tastatur (etwa bei F6/F7) hat sich das Problem kurzfristig beseitigen lassen - bis zum nächsten Bewegen des Geräts.

2) Naheliegende Lösung (nenne ich mal die "Whitehead"-Lösung nach dem gleichnamigen Poster im US-Forum): Zwischen Kühlkörper und Grafikkarte auf Höhe des Steckers etwas einklemmen (Doppelseitiges Klebeband, eine professionelle Kunststoffkonstruktion, Pappe, ...). Hat bei mir tatsächlich einige Zeit funktioniert. Dann kam der Fehler wieder, immer häufiger. Temporäre Lösung: Vor dem Einschalten kräftig drücken.

3) Nach einiger Zeit war die Zeitspanne zwischen Einschalten und Aussetzer bereits zu kurz, meine Mails auch nur abzurufen.

Bis hierher war meine Meinung die gleiche, die man in den Foren häufig liest: HP hat billige Stecker verbaut oder der Stecker rastet nicht ordentlich ein.

4) Ich habe mein Gerät zum vierten Mal zerlegt und mir die Grafikkarte genau angesehen. Der (Doppel-)Stecker rastet satt ins Motherboard und hat auch bei Untersuchung mit der Lupe keine verbogenen bzw. abgenutzen Kontakte oder abgehobene Lötpins. Dafür ist mir aufgefallen, dass die Karte im Bereich des Steckers gebogen ist. Und das ist vermutlich die Ursache für das Problem: Der Abstand zwischen dem Motherboard und dem Grafikboard, der durch 4 Abstandsbolzen definiert wird, ist zu klein bemessen. Damit wird beim Festschrauben das Grafikboard verbogen (gottseidank nicht das Motherboard). Die Stecker verstärken allerdings die Leiterplatte in der Mitte, weshalb die Biegung links und rechts daneben auf wenigen Millimetern erfolgt. Dadurch dürfte es zum Bruch der Leiterbahnen in der Grafikplatine (vermutlich mehrlagig) kommen, vor allem, wenn durch das Bewegen des Geräts und das vergleichsweise dünne und biegbare Gehäuse die Spannung noch weiter erhöht wird.

Man erkennt das ganz deutlich, wenn man die Grafikplatine einfach nur ordentlich einsteckt, dann gibt sie links und rechts beim Druck auf die Schraubenlöcher noch etwas nach, obwohl ja eigentlich darunter die Abstandsbolzen vom Motherboard liegen.

Damit ist das Problem übrigens schon das dritte Abstandsproblem: Gummifüsse auf der Unterseite, Gumminoppen zwischen Displaydeckel und Handballenauflage und eben die Grafikkarte.

5) Die Lösung mit dem Verstärken des Drucks in der Mitte hilft zwar eine Zeitlang, schafft aber noch mehr Belastung an den Rändern. Auch Whitehead hat berichtet, dass er die Schraube, die gleichzeitig den Stecker des Displays hält, nicht festziehen durfte.

Eine neue Grafikkarte wird mit statistischer Wahrscheinlichkeit ebenfalls früher oder später ausfallen, wenn der HP-Service nicht auch (unkommentiert) Distanzscheiben unterlegt.

6) Mein Lösungsvorschlag: Die Grafikkarte gleichmäßig unterlegen, ich habe dafür die Papierscheiben verwendet, die man im PC für die Motherboards verwendet. Zugegeben, die leiten den Strom nicht, dafür sind sie in der Höhe ganz gut passend. Allerdings, und das ist das Manko bei meinem Gerät: Ich musste mir eine neue Grafikkarte zulegen. Habe ich mir bei com-com.co.uk gekauft, war schweineteuer (EUR 210,- zzgl. EUR 50,- für den Versand, Steuer ist bei mir als EU-Firmenkunde weggefallen), aber sehr schnell da. Eingebaut, gebootet, und jetzt schreibe ich dieses Posting mit meinem nx7000.

Nachdem das Problem bei mir "erst" nach einem Jahr aufgetreten ist, hoffe ich mit der neuen Grafikkarte, dass ich zu diesem Posting kein Update mehr schreiben muss. Fotos von der Zerlegung und vom Problem habe ich gemacht, schicke ich auf Wunsch gerne zu.

Zerlegung:
Zeitaufwand ca. 1 Stunde, selbermachen kein großes Problem, notwendig ist nur ein guter kleiner Kreuzschraubenzieher. Aufpassen und gut merken, welche Gehäuseschrauben lang sind und welche kurz. Nach meinem ersten Zusammenbau hatte das Touchpad eine seltsame Beule nach oben (lange Schraube statt kurzer erwischt).

1) Akku heraus, Festplatte heraus, Docking-Station-Stecker-Gummiabdeckung abziehen, WLAN-Deckel abnehmen und die beiden WLAN-Antennenkabel abstecken.
Gehäuseschrauben öffnen, die beiden im Festplattenbereich nicht vergessen.

2) Die beiden Tastaturschrauben herausnehmen, sind (auf der Unterseite des Gehäuses) entsprechend gekennzeichnet. Dann die 4 Schnapper auf der Oberkante der Tastatur herausziehen, Tastatur ausheben, Stecker öffnen und Flachbandkabel abziehen.

3) Den Kunststoffteil oberhalb der Tastatur heraushebeln, am Besten rechts ober den Audio-Buttons beginnen.

4) Displayschrauben und Displaykabelschraube aufschrauben, Display abnehmen

5) Nunmehr freiliegende innere Schrauben öffnen

6) Stecker (2 x rot/schwarz links, 1 x rot/schwarz rechts unter Kühlerabdeckung, 2 x mehrpolig klein, 1 x Flachbandkabel) abziehen, WLAN-Antennenkabel ausfädeln, Oberteil abnehmen

7) Restliche Schrauben auf der Grafikkarte bzw. dem Kühlblech öffnen, Kühlblech abziehen. Voila, da liegt sie, die Grafikkarte.

Ich freue mich auf Eure Kommentare,
viel Spass und
liebe Grüße,
Dieter


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BeitragVerfasst: 03. Aug 2005 00:10 
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Hallo dietix,

danke für den interessanten Bericht. Bitte sei so gut und poste die Fotos von denen Du gesprochen hast ins Forum. Ich denke da werden einige hier sehr dankbar sein.

Danke und Gruß

McInt0sh


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BeitragVerfasst: 03. Aug 2005 08:37 
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Beiträge: 123
...die Meisten von Euch werden das schon haben, aber für die Anderen:
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung (auf Englisch), wie man den Nx zerlegt (und hoffentlich wieder zusammenbaut :wink: ) findest Du hier:
http://www.eserviceinfo.com/downloadsm/9123/COMPAQ_HP%20Compaq%20Business%20Notebook%20nc7000.html
AFAIK ist das der offizielle "Maintenance and Service Guide" von HP.

HTH, Rainer

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DU395A + CarePack = ein unschlagbares Team :)


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BeitragVerfasst: 03. Aug 2005 09:30 
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Danke für den Link.

Sascha

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HP Compaq nx7000 (DG705T), Centrino 1.5, 1280 MB, ATI 9200 64 MB, 120 GB Fujitsu MHV2120AH, LG GCC-4121N DVD/CD-RW RPC1
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DFI Lanparty II Ultra B, AMD Athlon XP-M 2400+ (12x200MHz@1,7V), Whisperrock IV, 2x512 MB OCZ EB3700 (3,0V), ATI Radeon 9500 Pro@384 MHz GPU/324 MHz RAM (1,6V), VGA-Silencer Rev. 1, 2x120 GB Seagate ST3120026A Raid-1, Philips DVDR1660K @ BenQ DW-1650, LG GSA-E40L, SilentMaxx IC-Tech 580W


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 Betreff des Beitrags: Kostenlose "Reparatur" ist möglich!
BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 01:02 
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Beiträge: 3
Hallo dietx, hallo Community,

das die GraKa bei dieser Art von Fehler gebogen ist, habe ich ebenfalls beobachten müssen :shock:
Allerdings kam es mir so vor, als würde die Krümmung über die gesamte Platine verlaufen und nicht wie Du es beschrieben hast, nur auf den letzten Millimetern bis zu den Befestigungslöchern.

Meine GraKa begann mit dem offensichtlich hinreichend bekannten Problem erst, als ich das NB versehentlich auf einer zu weichen Unterlage betreiben habe :oops: und es deshalb zu einem Hitzestau innerhalb und außerhalb des NB kam.

Ich gehe deshalb eher davon aus, dass der Grafikchip zu heiß geworden ist und es somit zu einer thermisch bedingten Verspannung der Platine gekommen ist.
Natürlich spielen die von Dir beschriebenen Abstandsbolzen dabei durchaus eine Rolle, allerdings nicht deshalb weil Sie zu kurz sind, sondern eher deshalb, weil die wärmebedingte Ausdehnung der Platine durch diese Bolzen verhindert wird und der Platine deshalb kein anderer Weg, als nach oben bleibt.

Ich wollte mich nicht damit abfinden, dass ich eine neue GraKa brauche, obwohl meine GraKa ja bei entsprechendem Kraftaufwand durchaus noch ihren fehlerfreien Dienst tat.
Es war nun guter Rat teuer... (Du kennst den Preis :wink: )

Ich habe mal in der Platinenbestückung gearbeitet und weiß deshalb, wie die SMD-Bauteile auf die Platine kommen.
Vereinfacht gesagt, werden die Platinen nach der Bestückung unter Einhaltung einer genau definierten Temperaturkurve "gebacken" :!:
Die Temperaturkurve wird hauptsächlich für die Fließeigenschaften des Lötzinns benötigt, welches zuvor z.B. im Siebdruckverfahren auf die Platine aufgebracht wurde.
So weit, so gut. :think: :think: :think:

Da ich mit der verbogenen GraKa nicht wirklich etwas zu verlieren hatte (Garantie ist abgelaufen), habe ich sie nach Entfernen der Plastikfolie und der Überreste des Wärmeleitmittels auf dem Grafikchip, einfach nochmals gebacken und siehe da, die Krümmung ist vollständig verschwunden und die GraKa funktioniert wieder, als sei nie etwas gewesen!

ACHTUNG!!! Wer dies, natürlich auf eigene Gefahr(!!!), nachmachen möchte, sollte folgendes beachten:
    o GraKa nach Vorschrift ausbauen.

    o Plastikfolie und Wärmeleitmittel von der Platine entfernen. Evtl. auch andere Aufkleber.

    o Backofen auf 190 Grad Celsius vorheizen. KEINE Umluft!!!!

    o Platine an den Befestigungslöchern mit hitzebeständigen Abstandhaltern ca. 2cm hoch unterstützen (nicht verschrauben!!!) und auf ein möglichst dunkles Backblech legen. Die Kontaktleisten sind dabei unten(!) und berühren das Backblech nicht(!)

    o Die Platine nicht länger als 5 Minuten backen.

    o Beim Herausholen (aus dem Backofen) unbedingt Stöße vermeiden!!! (Gefahr, dass sich SMD-Bauteile lösen!!!!)

    o Die Platine bei normaler Zimmertemperatur langsam abkühlen lassen.

    o Die Platine Vorschriftsmäßig wieder einbauen. Evtl. neues Wärmeleitpad verwenden.

    o Zur Prävention: Dafür sorgen, dass die Lüftungsschlizte des NB bei Betrieb alle(!) frei sind und genügend Platz zur Unterlage vorhanden ist.


Ich hoffe, ich kann durch meine Ausführungen teure Reparaturen vermeiden.
Natürlich kann es nicht schaden, beim Wiedereinbau der Platine, die vorgeschlagenen Unterlegscheiben zu verwenden, wenn dadurch die mechanische Belastung der Platine verringert wird.

Auch ich freue mich auf Eure Kommentare,
viel Spaß und
eben soviele Grüße,
RAD

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nx7000/512MB/80GB


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BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 06:51 
Kompliment, RAD!
Ich habe zwar auch schon mal das Bier in einer Notebook-Tastatur mit Wasser ausgespült und das Ding hernach bei 75° im Umluft getrocknet,, aber das ist das sportlichste, was ich an Selbsthilfe bis anhin gelesen habe :D

Heute back ich, morgen brau ich und übermorgen...


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BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 08:16 
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Beiträge: 689
Ein guter Tipp, werd ich mir vormerken.

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Gruß an alle

Sunday
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BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 16:09 
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Anonymous hat geschrieben:
... aber das ist das sportlichste, was ich an Selbsthilfe bis anhin gelesen habe :D

Heute back ich, morgen brau ich und übermorgen...


Tja schade - Gast -, dass Du mir nicht glaubst, aber informier Dich ruhig mal, wie das mit der SMD-Bestückung funktioniert... 8)

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nx7000/512MB/80GB


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BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 16:11 
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Gast ist gläubig! Gast lernt halt nie aus :lol:

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BeitragVerfasst: 13. Aug 2005 16:13 
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BTW sollten die Forum-Admins mal das anonyme posten abschalten.
Wer ne Meinung hat, sollte sich wenigstens anmelden.

Und alte Männer wie ich mit fortgeschrittener Dementia würden daran erinnert werden, sich vorher einzuloggen...


Gelle?

Rainer

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BeitragVerfasst: 14. Sep 2005 20:16 
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Hi,

Wie sieht es eigentlich mit dem Wärmeleitpad aus - muss das erneuert werden, wenn man die Grafikkarte "repariert"?

Danke!


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BeitragVerfasst: 14. Sep 2005 23:20 
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Beiträge: 3
Friedel hat geschrieben:
]Hi,

Wie sieht es eigentlich mit dem Wärmeleitpad aus - muss das erneuert werden, wenn man die Grafikkarte "repariert"?

Danke!


Hi,

also zu empfehlen ist es natürlich schon, allerdings habe ich persönlich gleich nach der Demontage des Kühl-/Befestigungsbleches ein Stück Plastikfolie auf die Kontaktfläche des Wärmeleitpad gelegt, so dass kein Staub o.ä. heran kam. Das Pad lag nach der Montage auch wieder vollständig auf dem Grafikchip auf (hab' ich natürlich kontrolliert, indem ich das Blech nochmals demontierte und mir den "feucht/öligen" Abdruck auf dem Grafikchip angesehen habe).

Bis jetzt funktioniert das Notebook ohne murren. Und das, obwohl das Teil bei mir sogut wie jeden Tag mindestens 9h, an wechselnden Orten, im Einsatz ist! Und manchmal kriegts schonmal einen Stoß, wenn es eingeschaltet auf der Tischplatte aufsetzt. Ist halt ein Notebook, was auch wirklich mobil eingesetz wird.
Das Einzige worauf ich jetzt wirklich achte ist die "Bodenfreiheit" z.B. beim Betrieb auf einer Tischdecke, weil hier leider die Füßchen nicht genügend Abstand halten und somit die Lüftungsschlitze zum Teil verdeckt werden.

Hoffe es hilft!

RAD


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2005 00:18 
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Danke RAD. Dann werde ich es morgen auch mal derart versuchen. Paste hätte ich noch genügend, aber an Pads liegt hier nichts mehr rum.

Der Abstand Chip-Blech ist wahrscheinlich etwas größer, so dass man zwingend ein Pad benötigt, oder?

Danke.


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2005 01:45 
Yepp, Pad ist unbedingt erforderlich! Natürlich kannst Du zum Wiedereinbau auch noch etwas Paste verwenden.

Übrigens, 180°C sollten bei 5min. auch ausreichen.

Berichte mal, wie es geklappt hat.

Viel Glück!
(Das gehört bei solchen Aktionen, trotz des wissenschaftlichen Hintergrundes, natürlich auch mit dazu)

RAD


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2005 17:10 
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Registriert: 09. Apr 2005 13:39
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Nochmals danke, RAD. Den Backofen werde ich aber nochmal gehen lassen, fürs erste guck ich mir das Dingens nur mal näher an und lege evtl auch was unter. Fehler sind bisher noch keine aufgetreten *toitoitoi*. Aber wenn ich das Ding wegen den Scharnieren offen hab (anderer Thread), dann wird das auch gleich kontrolliert.

Eines vielleicht noch: das Top Cover aka Oberteil MUSS runter, oder? Es sieht auf den ersten Blick so aus, als ob die Graka unter dem Cover durchpassen könnte. Gestern wars aber auch schon spät ;).

Ciao und TNX!


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